was war hier eigentlich 1933 – 1945?
an dingen kratzen, spuren vertiefen
es gab durchsagen, nicht aus den fenstern zu schauen
inventur – ein dokumentarisches theaterstück mit schüler:innen
erinnert augustusburg 1933 – 1945
wir setzen uns zusammen aus einander
lebendige bibliothek
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‚puzzeln‘ – oder gesellschaft spielen ist ein Kunstprojekt für das Zusammensitzen (erzgeb. „Hutzen“) gemeinsam Musizieren, Basteln, Schnitzen, Klöppeln oder Puzzeln, dabei ins Gespräch kommen. Über das was ist, wie es ist, was war und was wird.
Wie kommen wir ins Gespräch? Fragen stellen und Antworten zulassen.
Wie geht es dir? Was machst du so?
Was haben deine Eltern, Großeltern und Urgroßeltern eigentlich zwischen 1933 bis 1945 getan?
Welche Prägungen oder Spuren hat die Familienbiografie und die NS-Zeit bei dir hinterlassen?
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Beim Puzzeln ins Gespräch kommen über die Vergangenheit in der Gegenwart für die Zukunft.
‚puzzeln‘ – oder gesellschaft spielen verändert sich partizipativ kontinuierlich im Rahmen folgender Gruppenausstellung wurde daran weitergepuzzelt: Kesselhaus in Bamberg (2024), Produzentengalerie Mitte Berlin (2024), Lehngericht Augustusburg (2025) und Helmut Kohl Saal Königswinter (2025)…
Fotocredits: Fotos 1-3 © Jana Margarethe Schuler, Foto 5 © David Luis Grimm, Fotos 4+6 © Felix Forsbach
augustusburger-protokolle puzzeln, drei Motive 2024 von Felix Forsbach, Lieferumfang: Ravensburger-Puzzle (1000 Teile), Dokumente als Gesprächsgrundlage in Kopien, Fragen-Kartenset über die Familienbiografien in der NS-Zeit, Preis auf Anfrage